Archiv des Autors: Helmut

NEU  im  SEPTEMBER  2020

EIN  BAUERNHOFKINDERGARTEN  FÜR  KINDER  aus  AICHHALDEN-RÖTENBERG  und  UMGEBUNG:

„Ruhestand oder nicht“, das war eigentlich nicht die Frage (für mich mit 62 Lenzen), es war die Überzeugung, dass ein Bauernhofkindergarten der zweitschönste Kiga auf der Welt ist und deswegen kann ich es nicht lassen, weiter nach einer eigenen Neu-Gründung zu suchen, wenngleich ich in den vergangenen Jahren hier und da bei einer Neugründung in BW mithelfen durfte!

Auf meine Anfrage hat unser Bürgermeister, Michael Lehrer gleich sehr positiv reagiert, mit umliegenden Gemeinden Kontakt aufgenommen und den Gemeiderat von Aichhalden-Rötenberg überzeugt, dass solch ein Bauernhofkindergarten (Baki) auch bei uns auf Eltern- und Kinderinteresse stoßen könnte.  Der Bioland-Landwirt und Edelobstbrenner Gerhard Wössner samt Sohn Marco sind überzeugte „Mittäter“  und haben beschlossen, dass sie ihren Bauernhof in Rötenberg für einen Baki öffnen wollen!  Vielen Dank dafür!  In einer Umfrage über das Amtsblatt wird Bürgermeiter Lehrer in der KW 39 / 2020 das Interesse und den Bedarf abfragen.

Ich werde hier weiter berichten.

Wer weitere Infos über die Idee und die vielfältige Praxis in den verschiedensten Bakis in Deutschand wünscht, kann z.B. hier nachschauen:

Bericht von Gabriele Gronbach im Schwäbischen Bauer / BWagrar Landwirtschaftl. Wochenblatt  9.2020: Lernen fürs Leben 3820_BWagrar_Bauernhofkindergarten_Gronbach

https://www.biohof-muhs.de/index.php/video   Videos

http://www.baglob.de/kiga/bh_kita_list1.pdf    Liste mit Links zu über 50 Bakis!

https://www.bauernhofkindergarten-hoeri.de/  swr-Radioreportage

SWR-Film-Ausschnitt über den / „meinen“  Bauernhofkindergarten Schiltach 2016

Meine  Kurzkonzeption  für einen  Baki in Aichhalden-Rötenberg  kann hier

Rötenberg BAKI.Kurzkonzeption   angeschaut und heruntergeladen werden.

Bei Fragen bitte gerne jederzeit per Mail an mich wenden:

helmut.siegl@gmail.com


Aktuellster  FACHLITERATUR-TIPP:

Ingrid Miklitz, Vorsitzende des Landesverbandes der Wald- und Naturkindergärten in BW hat ihr neustes Buch fertiggestellt:  „Nachhaltigkeit mit Kindern lernen  –  Impulse für eine wertebasierte Pädagogik in der Kita.  Was wird aus uns?  Nachdenken über die Natur. (Fortsetzung der BNE-Reihe).     1. Auflage 09.2020, Herder Verlag Freiburg, 96 Seiten, kartoniert,  ISBN 978-3-451-38594-0,  18 €.  Das Buch kann versandkostenfrei über den ELKINA-Verlag der Autorin bezogen werden: kontakt@elkina-verlag.de    Dieses „Büchlein“ hat mich so gefesselt, dass ich es am Stück gelesen, besser gesagt  „verschlungen“ habe.  Ein unbedingtes Muss für alle PädagogInnen, TrägerInnen und Behörden, die mit Kita-Kindern nicht nur während  „Corona“  sondern insbesondere  „danach“  unterwegs sein wollen  –  in eine nachhaltige Zukunft!!!  Zur Kurzbeschreibung geht es hier:  Miklitz.Nachhaltigkeit mit Kindern

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Fachkurswochenenden

Fachkurswochenenden, einzelne Fortbildungstage, ganz nach Wunsch und finanziellen Möglichkeiten zu folgenden Themen:

Mit Kindern Holz bearbeiten

Mit Kindern Metall, Stein und Erde bearbeiten

Pflanzen und Tiere im Wald Kreative Waldtage

Der Wald im Märchen – Kinder brauchen Märchen

Detaillierte Ausschreibungen siehe unter KINDER – WALDKINDERGARTEN – FORTBILDUNGEN

Zurück ins 9. Jahrhundert

Neu: Zurück ins 9. Jahrhundert:

Wer sich und seinen Kindern etwas Gutes tun will – „Campus Galli“ bei Meßkirch bietet Baustelle und Museum in einem. Auf dem weiten Gelände wird eine Klosterstadt nach dem Plan von St. Gallen aus dem 9. Jahrhundert entstehen. Eine Mittelalterbaustelle mit dem Material, dem Wissensstand und den Methoden der Karolinger von damals.

Seit April vergangenen Jahres kann man neben den bisherigen HandwerkerInnen und ihren Arbeiten auch beim Bau der Holzkirche zuschauen. Und wer mehr will als nur Zuschauen – die Arbeitstechniken anno dazumal sind zwar mühsam, aber viele sind schnell zu erlernen und die HandwerkerInnen bieten das gerne an!

Freiwillige Arbeitseinsätze über einen Tagesbesuch hinaus sind sehr gern gesehen und ein einzigartiges, vielfältiges Erlebnis – weiß meine Tochter Susanne (Flyer-Foto).

Campus Galli klein.2Ab April wieder geöffnet – zusätzlich mit neuen Gruppenangeboten für Kinder & Jugendliche.

Mehr dazu unter www.campus-galli.de.

 

NACH DER WAHL: Mit großer Dankbarkeit kann ich „stolz“ auf 5116 Stimmen in den beiden Wahlbezirken Sulz und Freudenstadt blicken; damit habe ich nicht gerechnet. Deshalb möchte ich allen Wählerinnen und Wählern herzlich für Ihr Vertrauen danken!

Ich schließe auch daraus, dass es viele Menschen gibt, die von Herzen eine Erneuerung unserer Landeskirche wünschen und wollen. Dafür steht „Kirche für morgen“ nach wie vor, auch wenn wir 2 Sitze in der Synode verloren haben. Unsere 5 Kandidaten haben wir am 7. 12. bei der Wahlnachlese in Hessigheim gestärkt, ermutigt und mit vielen Hoffnungs- und Segenswünschen für die kommenden 6 Jahre ausgerüstet.

Am 6. Januar 2014 wollen wir mit allen 21 Kandidaten in einer ZUKUNFTS-WERKSTATT gemeinsam nach möglichen Wegen, Schritten, Ideen und Perspektiven suchen, die wir als Kirche für morgen angehen und umsetzten können.

Ich bitte an dieser Stelle alle, die jetzt nicht 6 Jahre nichts von Kirchenpolitik wissen wollen, sondern jetzt erst recht aktiv bleiben wollen, dass sie den Kontakt zu den „Zitronen“ intensivieren. Dafür gibt es z.B. den NEWSLETTER, die Zeitschrift ZITRONENFALTER, die HOMEPAGE und natürlich den direkten Kontakt zu mir.

Ich wünsche mir für die Kirchenbezirke Sulz und Freudenstadt, dass Kirche für morgen in den nächsten 6 Jahren mindestens doppelt so bekannt wird, wie bei dieser Wahl. Unsere Landeskirche braucht Veränderungen von unten und an vielen kleinen Orten.

Ich setze und hoffe auf jede und jeden von Euch und Ihnen, betend und handelnd.

Helmut Siegl WB 19 Freudenstadt/Sulz

Jahrgang 1958, Erzieher und Diakon, Rötenberg

Helmut-Siegl

Das Programm von Kfm ist für mich der Grund, warum ich hier mitarbeiten möchte. Unsere Kirche ist die von Gott berufene Gemeinschaft. Sie hat den Auftrag, verlorene Menschen einzuladen. Dazu braucht es den Blick nach vorne, denn nur so können wir Zukunft gestalten. Das fängt im Kleinen an und hört niemals auf – bis unser HERR einmal wiederkommen wird.

Mehr Infos unter: http://www.kirchefuermorgen.de/news/kandidaten/page/2/ und https://unterwegs-gott-zu-schauen.de/erneuerung-der-kirche/